Wissensteilhabe & Expertise: Mr.Q und Moneypenny

Kontext des Projektes: Täglich verließ das eigentliche Kapital der Firma diese zur Tür hinaus. Das in den Köpfen der MitarbeiterInnen gespeicherte Experten-Wissen war von unschätzbaren Wert. Zusätzlich fehlte es an Wissen, wer über welches Wissen verfügte. Die Ineffizienz der Wissensakquisition und -verteilung war erschreckend hoch.

Beratung?
Brauchen Sie individuellen Rat zur Wissensteilhabe?

Ziele für die Einführung von Wissensmanagement:
  • Anstoß zur Entwicklung einer Wissenskultur (aktives Teilen von Wissen)
  • Erfassung der Skills und Fähigkeiten im Unternehmen
  • Sammlung von kollektiven Wissen
Projektverlauf:
  • Prioritätensetzung: kollektives Wissen war am leichtesten zu sammeln, da die Weitergabe dieses Wissens keine Widerstände hervor rief
  • kollektives Wissen floss in bereits bestehende und bekannte Werkzeuge ein: Organisationshandbuch, Prozesslandschaft und ähnliche
  • Die Erfassung von individuellen Fähigkeiten stieß auf kaum spürbaren Widerstand, weil kein Wissen preis gegeben wurde, sondern im Gegenteil der eigene Status als Wissensträger deutlich wurde
  • Bestehende Yellow Pages wurden mit der Skill-Datenbank 'Moneypenny' verknüpft - arbeitsplatz-bezogene und sonstige Fähigkeiten konnten abgerufen werden
  • Lösungskompetenz und Kochrezepte wurden über das Expertise-Tool 'Mr.Q' gesammelt. Dies verlangte jedoch vom Autor die Bereitschaft zur Teilung seines Wissens und eine gewisse Arbeit ab. Naturgemäß stellte sich der Erwerb dieses Wissens als mühsam heraus.

Training?
Lernen Sie mehr über Wissensmanagement!

Best and worst practices :
  • Best: auf etablierte Tools / Methoden zurückgreifen
  • Best: Analogien schaffen, Vorteile für den Einzelnen aufzeigen
  • Best: schrittweises Einführen und langsames Gedeihen
  • Worst: den Begriff 'Wissensmanagement' in den Mund nehmen
  • Worst: spezifische Wissenskultur missachten
Umfang der Arbeiten : rund 40 Mann-Tage (inkl. aller Beteiligten)

Fragen?
Kontaktieren Sie MB Informationsdesign!